Ärzte Zeitung, 23.03.2010

"Elena" kommt erneut auf den Prüfstand

BERLIN (dpa). Der Umfang der zentralen Speicherung von Arbeitnehmer-Daten für den elektronischen Entgeltnachweis ("Elena") kommt nochmals auf den Prüfstand. Das vereinbarten die Koalitionsspitzen bei ihrem Treffen am Dienstag. Dabei sollen vor allem die jüngsten Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung berücksichtigt werden, hieß es. Arbeitgeber müssen seit Jahresbeginn die Daten ihrer Angestellten an die Deutsche Rentenversicherung senden.

Lesen Sie dazu mehr:
Die schöne "Elena" auf dem Prüfstand

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

MDK lehnt Pflegeanträge seltener ab

Kommen die Pflegereformen bei den Versicherten an? Neuen Zahlen zufolge fallen weniger Antragssteller durchs Raster und erhalten somit Leistungen. mehr »