Ärzte Zeitung, 02.03.2015

NAV-Virchowbund

Service-Materialien zum Mindestlohn

BERLIN. Der zu Jahresbeginn in Kraft getretene gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde betrifft auch Arztpraxen, wenn sie geringfügig und kurzfristig Beschäftigte haben.

Was Praxischefs alles beachten müssen, damit sie nicht gegen die neuen Vorschriften verstoßen, denen sie im Zuge des Mindestlohnes nun genügen müssen, hat der NAV-Virchow-Bund jetzt in seinen Service-Materialien aktualisiert. Für seine Mitglieder stellt der Verband zudem aktualisierte Musterverträge zur Verfügung.

Der Gesetzgeber hat konkrete Dokumentations- und Aufzeichnungspflichten geschaffen, die bei Nichteinhaltung mit einem Bußgeld von bis zu 500.000 Euro geahndet werden können. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »