Ärzte Zeitung, 20.05.2008

Vorsorge-Mappe hilft Arztpartnern im Ernstfall

NEU-ISENBURG (woel). Was tun, wenn der Praxisinhaber unerwartet stirbt oder über längere Zeit nicht arbeitsfähig ist? Um auf eine solche Situation reagieren zu können, ist es wichtig, dass für mitarbeitende Arztpartner alle relevanten Unterlagen gut griffbereit vorliegen. Genau für diesen Zweck hat der Verband in der Praxis mitarbeitender Arztehefrauen eine "Katastrophenmappe" zusammengestellt.

In einer Übersicht sind alle für den Ernstfall notwendigen Dokumente aufgeführt, die die Partner von Ärzten oder Ärztinnen dann zur Hand haben sollten. Ausführlich beschrieben ist, welche einzelnen Schritte betroffene Partner eines Praxischefs zu ergreifen haben.

Die Mappe enthält zudem eine Auflistung wichtiger Ansprechpartner und zeigt, welche praxisbezogenen Unterlagen erforderlich sind. Sie enthält auch viele Musterformulare.

Mehr Informationen auf: www.arztfrauen.de

Topics
Schlagworte
Praxisführung (14782)
Recht (12128)
Organisationen
VmA (6)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Nutzen Antibiotika bei Dentaleingriffen?

Patienten mit Herzklappen-Ersatz haben nach zahnärztlichen Eingriffen womöglich ein erhöhtes Risiko für infektiöse Endokarditiden. Doch wie groß ist es und schützen Antibiotika? mehr »

Medizin vor Ökonomie - Kodex soll Prioritäten klarmachen

Medizinische Fachgesellschaften treten gegen die Ökonomisierung der Medizin an – mit einem Kodex. mehr »

Eine Milliarde Euro mehr für Ärzte? KBV ist "enttäuscht"

Die Vertragsärzte in Deutschland bekommen im nächsten Jahr knapp eine Milliarde Euro mehr an Honorar. Das ist das Ergebnis der Honorarverhandlungen zwischen KBV und GKV-Spitzenverband. mehr »