Ärzte Zeitung, 27.07.2009

Zahl der Auszubildenden in Hessens Praxen steigt

FRANKFURT/MAIN(eb). Trotz der Wirtschaftskrise meldet die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) steigende Ausbildungszahlen in hessischen Arztpraxen, Kliniken und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. 445 neue Berufsausbildungsverträge für Medizinische Fachangestellte habe man am 30. Juni gezählt.

Ein Jahr zuvor (30.06.2008) seien es 398 gewesen. "Wir freuen uns über die wachsende Ausbildungsbereitschaft", sagt Dr. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, Präsident der LÄKH. "Sie zeigt, dass Ärztinnen und Ärzte ungeachtet der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in die Zukunft junger Menschen investieren."

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alltags-Chemikalien schaden dem Sperma

In einer Studie an Spermien haben Forscher schädliche Effekte von Alltagschemikalien festgestellt. Problematisch: Die Einzelstoffe potenzieren ihre Wirkung gegenseitig. mehr »

Nervenärzte schlagen Alarm

Der Spitzenverband ZNS ist besorgt: Die Versorgung von Demenz-, Parkinson- und Schlaganfallpatienten gerate in Gefahr, warnen die Nervenärzte. mehr »

Das läuft falsch bei der Diabetes-Vorsorge

Viele Versuche, Diabetes und Adipositas vorzubeugen, sind zum Scheitern verurteilt: Gesundheitstage an Schulen und eine Zuckersteuer gehören dazu. Diabetes-Experte Prof. Stephan Martin würde die Ressourcen anders verteilen. mehr »