Ärzte Zeitung, 11.12.2009

KVNo senkt ihren Verwaltungskostensatz

DÜSSELDORF (iss). Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNo) senkt ihren Verwaltungskostensatz von 2,8 Prozent auf 2,6 Prozent. Wer mit der digitalen Signatur arbeitet, muss nur 2,4 Prozent zahlen.

"Das ist ein Erfolg unserer wirtschaftlichen Arbeitsweise", sagt KVNo-Hauptgeschäftsführer Bernhard Brautmeier, der ab Januar 2010 Vorstand der KVNo ist. Die kleine Minderheit der manuell abrechnenden Praxen muss weiterhin 3,5 Prozent zahlen.

Topics
Schlagworte
Praxisführung (14892)
Organisationen
KV Nordrhein (1098)
Personen
Bernhard Brautmeier (105)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »