Ärzte Zeitung, 17.12.2009

Weihnachtsmusik in der Praxis ist ein Risikofaktor

HAMBURG (maw). Wer auf traditionelle Weihnachtsmusik wie "Jingle Bells" oder "Last Christmas" in der Praxis setzt, riskiert, rechnerisch bei jedem fünften Patienten Unwohlsein hervorzurufen und ihn schlimmstenfalls zu vergraulen.

Denn 21 Prozent der Bundesbürger haben außer dem obligatorischen Festschmaus an den Weihnachtstagen die immer gleichen Weihnachtslieder, die im Radio oder in der Praxis rauf und runter gespielt werden, satt. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Ring Krankenversicherungsvereins hervor. 17 Prozent würden auch gerne auf Geschenke verzichten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

DEGAM fürchtet Rolle rückwärts

Es hakt bei der Umsetzung des Masterplans. Die Fachgesellschaft DEGAM will verhindern, dass zentrale Reformziele verwässert werden. mehr »