Ärzte Zeitung, 18.02.2010
 

Rundfunkgebühren für Fahrt zur Praxis rechtens

HAMBURG (ava). Benutzt ein niedergelassener Arzt sein Privat-Auto für Fahrten zwischen Wohnung und Praxis, muss er für das Autoradio Gebühren an die GEZ zahlen. Auch, wenn er bereits für seinen Privathaushalt die GEZ-Gebühr entrichtet.

Das entschied das Verwaltungsgericht (VG) in Hamburg (Az.: 10 K 736/09). Ein Urologe aus Hamburg hatte sich auf ein anderslautendes Urteil des VG Göttingen berufen und forderte bereits gezahlte Gebühren in Höhe von mehr als 800 Euro zurück.

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