Ärzte Zeitung, 02.12.2010

Nordwesten: Erste EVA gehen auf Hausbesuch

KÖLN (iss). Die ersten "Entlastenden Versorgungs-Assistentinnen" (EVA) können in Westfalen-Lippe aktiv werden. Zwölf medizinische Fachangestellte haben nach 150 Stunden Fortbildung jetzt ihr Abschlusszeugnis als EVA erhalten. Sie können künftig in den Praxen Leistungen wie Hausbesuche, Impfen und Prävention übernehmen.

Die Fortbildung umfasst verschiedene Bereiche, darunter Case-, Notfall- und Gesundheitsmanagement, Sozialrecht oder Geriatrisches Basis-Assessment.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alzheimer-Anzeichen schon 25 Jahre vor Ausbruch

Die Alzheimer-Demenz kündigt sich in einigen Formen offenbar lange vor Krankheitsbeginn an. Das bringt Zeit, um die Erkrankung zu verhindern - womöglich sogar zwei Jahrzehnte. mehr »

Placebo ist nicht gleich Placebo

Ein Scheinmedikament zu verordnen, gilt manchen Ärzten als anrüchig - andere halten es für legitim. Bei vielen hängt es davon ab, woraus das spezielle Placebo besteht. mehr »

Wie Ärzte Hausbesuche richtig delegieren

Das EBM-Kapitel 38 macht den NäPA-Hausbesuch auch für Fachärzte interessant. Was abgerechnet werden darf, hängt nämlich entscheidend von der Qualifikation der Praxismitarbeiterin ab. mehr »