Ärzte Zeitung, 26.09.2016
 

Praxisgründung

Einzelpraxis bleibt am beliebtesten

Einzelkämpfer oder Teamplayer? Unter den Ärzten scheinen erstere zu dominieren. Zumindest legen das aktuelle Zahlen von apoBank und KBV nahe.

DÜSSELDORF. Der Trend zu Kooperationen war 2014/15 bei Existenzgründungen von Ärzten leicht rückläufig (41,2 Prozent, -0,8 Punkte), Einzelpraxen bleiben mit 58,8 Prozent die am häufigsten gewählte Gründungsform.

Unter den Kooperationsformen bleibt die BAG am beliebtesten: Jeder dritte Existenzgründer entscheidet sich dafür. Das geht aus der aktuellen Analyse von Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und dem Zentralinstitut der KBV hervor, die am Montag veröffentlicht worden ist.

Basis der Analyse bilden die von der apoBank finanzierten Existenzgründungen. Die Standesbank ist Marktführer bei Existenzgründungen. (ger)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wie Grippeviren ihr Erbgut steuern

Forscher haben nachgewiesen, wie Gene von Influenza-A-Viren an- und abgeschaltet werden. Die Erkenntnisse sollen die Entwicklung neuer Therapien vorantreiben. mehr »

6000 Euro Strafe für Informationen über Abtreibung

Wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche hat das Amtsgericht Gießen am Freitag eine ortsansässige Allgemeinärztin zu 6000 Euro Geldstrafe verurteilt. mehr »

Mehr Transparenz soll die Wogen der SPRINT-Studie glätten

Der Streit um die SPRINT-Studie hält an. Im Fokus steht die genutzte Methode der Praxisblutdruckmessung, um die sich Gerüchte rankten. Jetzt hat die SPRINT-Gruppe für mehr Transparenz gesorgt. mehr »