Ärzte Zeitung, 01.09.2009

Arzt wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

WEILBURG (eb). Die Staatsanwaltschaft Limburg hat einen Narkosearzt aus Braunfels wegen des Todes eines Patienten angeklagt. Das meldet die "Frankfurter Rundschau" in ihrer Montagsausgabe. Laut Zeitungsbericht haben die Anwälte der Hinterbliebenen den Arzt wegen fahrlässiger Tötung angezeigt.

Der Patient war im Mai bei einer Hüft-Operation in der Orthopädischen Klinik Braunfels bei Weilburg an Sauerstoffmangel gestorben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »