Ärzte Zeitung, 08.12.2009

Op-Fehler: Stuttgart entschädigt Patientin

STUTTGART (eb). Die Stadt Stuttgart zahlt einer Patientin eine Million Euro Entschädigung. Die 54-Jährige wurde laut Medienberichten nach einer Magenverkleinerung aufgrund von Komplikationen mehrfach operiert.

Dabei wurden Teile wichtiger Organe entfernt. Heute ist die Frau schwerbehindert. Wie die Stadt Stuttgart mitteilt, hatte der Krankenhausausschuss des Gemeinderats am Montag in einer Sondersitzung einem Vergleich zugestimmt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

„Das ist keine Propagandaschlacht der KBV“

Einiges im geplanten TSVG stößt Ärzten sauer auf. Im Interview erläutern die drei KBV-Vorstände, warum sie denken, dass sich Änderungen noch durchsetzen lassen. mehr »

Besseres Arbeitsklima könnte jeden zwölften Infarkt verhindern

Wer unter Mobbing oder Gewalt am Arbeitsplatz leidet, hat ein stark erhöhtes Risiko für Infarkte. Häufig betroffen: Sozialarbeiter, Lehrer – und Gesundheitsberufe. mehr »

TK senkt Zusatzbeitrag – Barmer nicht

Nach und nach geben die Kassen ihren Beitragssatz für 2019 bekannt – nun taten dies die Kassen-Schwergewichte TK und Barmer sowie zwei weitere AOKen. mehr »