Ärzte Zeitung, 24.09.2014

Urteil

Ärzte müssen ihre Aufnahme in Bewertungsportal hinnehmen

KARLSRUHE. Ärzte müssen ihre Aufnahme in ein Bewertungsportal hinnehmen. Sie können nicht verlangen, dass der Betreiber sämtliche eigenen Daten samt zugehörigen Bewertungen löscht, urteilte am Dienstag der Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu jameda.de.

Das öffentliche Interesse und die Kommunikationsfreiheit des Portalbetreibers wögen schwerer als die Persönlichkeitsrechte des Arztes.

Az.: VI ZR 358/13

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Schwere Grippewelle hat Deutschland im Griff

Die aktuelle Grippewelle tobt und beschert Praxen und Kliniken einen regen Zulauf. Das RKI hat Tipps, worauf Ärzte jetzt achten sollten. mehr »

Bodyguard lässt sich von Steuer absetzen

211.000 Euro hatte eine Frau für einen Bodyguard steuerlich abgesetzt - zu Recht, entschied jetzt ein Gericht. Eine Rentnerin aus NRW schützt sich so steuersparend vor einer falschen Ärztin. mehr »

Die Ängste der Akademiker

Albtraum Studium? Jeder sechste Studierende leidet nach Angaben der Barmer unter einer psychischen Störung. Tendenz steigend. mehr »