Ärzte Zeitung, 26.01.2016

Urteil

Beamten-Beihilfe deckt nur Arznei-Festbeträge

BERLIN. Berliner Beamte können im Krankheitsfall nur eine Kostenerstattung in Höhe der Festbeträge von Medikamenten verlangen, die auch in der gesetzlichen Krankenversicherung gelten. Entsprechende Regelungen der Berliner Beihilfe sind zulässig und rechtmäßig, urteilte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg.

Den Hinweis eines Pensionärs, er sei wegen einer Unverträglichkeit auf ein 32 Euro teureres Medikament angewiesen, wies das OVG ab.

Dass die Beihilfe nicht immer die vollen Kosten für ein Medikament übernimmt, bedeute auch im konkreten Fall keine unzumutbare Härte, befanden die Berliner Richter. (mwo)

Az.: OVG / B 13.15

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »