Ärzte Zeitung online, 08.09.2016

Urteil

Haben Generika-Produzenten illegale Absprachen getroffen?

LUXEMBURG. Entscheidung: Ein EU-Gericht urteilt heute, ob mehrere Pharmaunternehmen zu Recht mit Geldbußen belegt wurden.

Die EU-Kommission wirft ihnen ein Vergehen vor: Die Generikahersteller sollen wettbewerbswidrige Absprachen mit einem dänischen Pharmaunternehmen getroffen haben.

Diese sollen dazu geführt haben, dass die Markteinführung eines Antidepressivum-Generikums verzögert wurde. (ajo/dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »