Ärzte Zeitung, 04.11.2016
 

Therapie

Ärzte werden Robotern vorgezogen

DARMSTADT. Deutsche sind Dienstleistungsrobotern zum Beispiel an Empfangs- und Informationsschaltern gegenüber offen. Das ergeben Forschungen von Professor Ruth Stock-Homburg von der TU Darmstadt. Mehr als 80 Prozent der knapp 1000 von ihr Befragten bevorzugten für sensible, persönliche Dienstleistungen, wie die komplexe Finanzberatung und die psychologische oder ärztliche Betreuung aber den Kontakt mit Menschen. Nach Ansicht von Stock-Homburg wird die Robotisierung viele klassische Jobs entbehrlich machen. "Aber es werden automatisch neue, eher konzeptionelle Jobs für unsere zukünftigen Generationen entstehen", prognostiziert die Wissenschaftlerin. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Progesteron-Gel kann Frühgeburt vermeiden

Sinkt der Progesteronspiegel in der Schwangerschaft zu früh, verursacht das wohl eine vorzeitige Wehentätigkeit und Geburt.Einige Frauen schützt eine vaginale Hormonapplikation davor. mehr »

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie Multimorbidität

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »