Ärzte Zeitung online, 10.10.2017

Patienten informieren sich häufiger über Gesundheit

BERLIN. Das Informationsbedürfnis zum Thema Gesundheit wächst beständig: Fast jeder zweite Bundesbürger (44 Prozent) gibt an, sich heute häufiger über Gesundheitsthemen zu informieren, als es noch vor zwei bis drei Jahren der Fall war. Nur jeder siebte Deutsche informiert sich seltener (15 Prozent). Das ist das Ergebnis einer nach Verbandsangaben repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), die am Montag der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Demnach gaben vor allem Personen in der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen an, sich im Vergleich zu den Vorjahren häufiger schlau zu machen. Für die Umfrage wurden dem BAH zufolge während des zweiten Quartals 2017 circa 1000 Deutsche befragt. (mh)

Topics
Schlagworte
Arzt und Patient (1458)
Organisationen
BAH (216)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Asthma – oder nur zu dick?

Wenn keuchende, schwer übergewichtige Patienten in der Praxis über "Asthma" klagen, ist Vorsicht geboten. Denn oft sind die Symptome kein pneumologisches Problem. mehr »

Warum Patienten aggressiver werden

Dass Patienten Ärzte verbal angreifen und bedrohen, kommt in Deutschland immer häufiger vor. Die Gründe dafür sind vielfältig. Vielerorts wappnen sich Mediziner in Praxen und Kliniken gegen die stärker aufkommende Gewalt. mehr »

So berechnen Ärzte den Wirtschaftlichkeitsbonus ihrer Praxis

Die Berechnung des Laborbonus ist nicht ganz einfach zu durchschauen. Aber wer sich damit beschäftigt, kann die Leistungen so zu steuern, dass der Bonus weitgehend erhalten bleibt. Unser Abrechnungsexperte gibt Tipps. mehr »