Ärzte Zeitung, 25.05.2007

Internet-Anbieter schneiden im Test schlecht ab

BERLIN (eb). Der Kundenservice von Internet-Anbietern lässt sehr zu wünschen übrig. Das ist das Ergebnis eines Tests, den die Stiftung Warentest bei acht Unternehmen vorgenommen hat. Bester Internet-Anbieter war T-Online mit der Gesamtnote "befriedigend".

Vor allem den Umgang mit Kundenanfragen per Telefon oder
E-Mail kritisiert die Stiftung Warentest. Bis Verbraucher eine Antwort erhielten, müssten sie viel Geduld aufbringen. Beim Anbieter Freenet hätten Testkunden durchschnittlich 14 Minuten in der Telefonwarteschleife verbracht. Und auf E-Mail-Anfragen gab es in der Regel erst nach 17 Tagen eine Antwort. Auch bei der Einrichtung von Anschlüssen liegt nach Angaben der Stiftung Warentest einiges im Argen. Bestellungen gingen verloren, oder die Techniker brächten die falschen Geräte mit.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11055)
Organisationen
T-Online (18)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »