Ärzte Zeitung, 17.07.2009

Johnson & Johnson leidet unter Patentabläufen

NEW BRUNSWICK (dpa). Der wiedererstarkte Dollar-Kurs und Patentabläufe für Medikamente bremsen den US-Pharmazie- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson. Im zweiten Quartal fiel der Umsatz um 7,4 Prozent auf 15,2 Milliarden Dollar, der Gewinn ging um 3,6 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar zurück.

Das Verbrauchergeschäft lief besser als die Pharma-Verkäufe. Die Medikamenten-Erlöse sackten um 13,3 Prozent ab.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11589)
Organisationen
Johnson & Johnson (173)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Resolution gegen DSGVO-Verunsicherung und Abmahn-Angst

Nach einer ersten Abmahnwelle in Bremen wächst bei Ärzten die Verunsicherung wegen der Datenschutzgrundverordnung. 60 Verbände und die KBV haben darauf nun reagiert. mehr »

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Neue Leitlinie stärkt medikamentöse ADHS-Therapie

In den neuen S3-Leitlinien zu ADHS wird die medikamentöse Therapie bei mittelschweren Symptomen gestärkt. Experten betonen aber, dass die Arzneien nur ein Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein dürfen. mehr »