Ärzte Zeitung, 07.08.2009

Zentrum für Integrative Medizin in Witten/Herdecke

KÖLN (iss). Die private Universität Witten/Herdecke (UWH) will Forschung und Lehre im Bereich der Komplementärmedizin künftig in einem Zentrum für Integrative Medizin bündeln. Eine zentrale Rolle wird dabei der Stiftungslehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin übernehmen, der bislang als Lehrstuhl für Medizintheorie und Komplementärmedizin firmierte.

Seit Juli ist der Schweizer Professor Peter Heusser Inhaber des Lehrstuhls, mit dem die UWH ihr Profil schärfen will. "Wir streben mit der Besetzung des Lehrstuhls durch Dr. Heusser eine Akademisierung der komplementärmedizinischen Heilverfahren an", sagt die kommissarische Dekanin der Medizinischen Fakultät, Professor Susanne Schwalen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fehldiagnose lässt "Thrombophilie"-Patientin zittern

Bei einer Frau mit Venenthrombose wurde eine Thrombophilie-Diagnostik vorgenommen. Der Verdacht erhärtete sich und bescherte ihr angstvolle Wochen. mehr »

Schärfe und Säure kurbeln das Immunsystem an

Was wir essen, beeinflusst maßgeblich, wie gut die Immunabwehr im Speichel funktioniert. Das haben Münchener Forscher untersucht. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »