Ärzte Zeitung, 05.10.2009

Gericht kürzt Kartellbuße gegen Hoechst

LUXEMBURG (mwo). Das europäische Gericht erster Instanz in Luxemburg hat eine Kartellbuße gegen den Chemiekonzern Hoechst um 7,4 auf 66,6 Millionen Euro reduziert (Az.: T-161/05). Die EU-Kommission hatte das Bußgeld von ursprünglich 74 Millionen Euro wegen eines Kartells von 1984 bis 1999 auf dem Markt für Monochloressigsäure verhängt. Der Stoff wird zum Verätzen von Warzen verwendet und dient als Ausgangsstoff auch für weitere Arzneimittel.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11388)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »