Ärzte Zeitung, 07.10.2009

Arzneimittelhersteller im Visier der EU-Kommission

BRÜSSEL (ck). Die EU-Kommission hat unangemeldet Arzneihersteller wegen möglicher Kartellrechtsverstöße durchsucht (wir berichteten kurz). Bayer, die Merck KGaA, Boehringer Ingelheim und der Generikahersteller Stada waren Presseberichten zufolge nicht davon betroffen.

Sanofi-Aventis habe dagegen Durchsuchungen bestätigt, ebenso wie die französische Teva-Niederlassung. Kontrolliert worden seien auch Novartis und deren Generikatochter Sandoz in Frankreich.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »