Ärzte Zeitung, 23.02.2010

Alpecin lässt Umsatz von Dr. Wolff sprießen

BIELEFELD (dpa). Der Arzneimittelhersteller Dr. Wolff hat 2009 mit einem Rekordumsatz abgeschlossen. Die Erlöse der Gruppe stiegen um 12 Prozent auf 166 Millionen Euro, teilte das Unternehmen mit.

Wachstumsmotor blieb das Haarpflegemittel Alpecin, das 47 Millionen Euro Umsatz erzielte. Zuwächse verbuchte auch "Plantur 39" für Frauen mit hormonell bedingtem Haarausfall. Zum Gewinn macht das Unternehmen traditionell keine Angaben.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11056)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »