Ärzte Zeitung online, 31.03.2010

Bundesamt verschärft Kontrollauflagen für ICE

BONN/BERLIN (dpa). Die Deutsche Bahn muss einen Teil ihrer ICE-Flotte noch häufiger zu Sicherheitsuntersuchungen in die Werkstätten holen. Das schreibt eine Anweisung des Eisenbahn-Bundesamts von Mitte März vor, wie die Behörde am Mittwoch in Bonn mitteilte.

Achsen der ICE-T-Neigetechnikzüge müssen nun spätestens alle 21 000 Kilometer per Ultraschall auf mögliche Risse untersucht werden statt wie zuvor alle 30 000 Kilometer. Hintergrund seien vier Risse an Achsen, die in den vergangenen eineinhalb Jahren bei Untersuchungen festgestellt worden seien. Nach Angaben der Bahn ändern die neuen Kontrollauflagen aber nichts an den ICE-Fahrplänen. Der Konzern hat 67 ICE-T-Züge.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11940)
Organisationen
Deutsche Bahn (79)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie kommen Ärzte an benötigte Grippe-Vakzinen?

Gesundheitsminister Spahn hat die rechtliche Grundlage gelegt, Grippe-Impfstoffe unter Ärzten auszutauschen. Aber wie geht das vonstatten? Darüber scheint Unklarheit zu herrschen. mehr »

Mit Pflege-Ko-Pilot Gewalt vermeiden

Etwa 1,5 Millionen Menschen werden zu Hause ohne Hilfe von Profis gepflegt. Überforderung, Vernachlässigung und nicht selten auch Gewalt sind die Folgen. Jetzt wird über Hilfe für die Helfer nachgedacht. mehr »

Mehr Handhygiene in Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfekte bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »