Ärzte Zeitung online, 12.05.2010

Leichtes operative Plus für Carl Zeiss Meditec

JENA (dpa). Der Medizintechnikhersteller Carl Zeiss Meditec hat im ersten Halbjahr bei einem Umsatzrückgang etwas mehr verdient als im Vorjahr.

Der Umsatz sei in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2009/10, das im September begann, auf 321,1 Millionen Euro zurückgegangen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Im Vorjahreszeitraum betrug er noch 336,7 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich leicht auf 39,3 Millionen Euro. Als Grund für das Plus nannte das Unternehmen Kosteneinsparungen.

Unternehmenschef Ludwig Monz zeigte sich zuversichtlich, im laufenden Jahr wieder mehr Umsatz erwirtschaften zu können. Das Plus solle mindestens dem Wachstum der Märkte entsprichen. Je nach Segment und Region rechnet er bei dabei mit einer Stagnation oder mit einem Plus von fünf Prozent. Nach einem verhaltenen Start in den ersten drei Monaten habe Carl Zeiss Meditec ein durchaus erfreuliches zweites Quartal verzeichnet, hieß es in der Mitteilung.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (12042)
Personen
Carl Zeiss (45)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alles dreht sich um die Ballaststoffe

Gegen die meisten Zivilisationskrankheiten gibt es offenbar ein simples Rezept: Ballaststoffe essen! Wer eine bestimmte Menge täglich isst, lebt länger, ergab eine Mega-Studie. mehr »

Der Brexit – Ein Politkrimi à la Shakespeare

Unser Londoner Korrespondent Arndt Striegler beobachtet das Brexit-Drama live vor Ort. Im britischen Unterhaus wird gerade ein politisches Endspiel inszeniert – weit weg von den realen Sorgen vieler Briten. mehr »

Portoerhöhung trifft Ärzte voll

Die Post will das Porto für Standardbriefe voraussichtlich zum 1. April 2019 erhöhen. Das Thema Arztbriefe will die KBV auch in die Verhandlungen mit den Kassen einbringen. mehr »