Ärzte Zeitung online, 28.05.2010

Apples iPad startet in Deutschland

HAMBURG (dpa). Der neue Tablet-Computer iPad von Apple wird seit Freitag auch in Deutschland verkauft. Mit dem kompakten Gerät verbindet vor allem die Medienbranche große Hoffnungen auf neue Impulse für ihr digitales Geschäft.

Apple erwartet zahlreiche Kaufinteressenten - die deutschen Läden der Firma in München, Hamburg und Frankfurt öffneten bereits um 08.00 Uhr. In Hamburg versammelten sich dort einige hundert Apple-Enthusiasten.

Die iPads haben keine Tastatur, sondern werden vor allem über den berührungsempfindlichen Bildschirm bedient. Der Preis in Europa liegt zwischen 499 und 799 Euro. In den USA wurden in den ersten vier Wochen seit der Markteinführung Anfang April mehr als eine Million Geräte verkauft. Der internationale Start hat sich um rund einen Monat verschoben - weil die Nachfrage in den USA so hoch war, wie Apple sagt.

In Deutschland wollen unter anderem der Springer-Konzern und der "Spiegel" ihre Inhalte auf das iPad bringen.

Lesen Sie auch:
Erneut Selbstmord bei Elektro-Riesen in Südchina

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe

Anlässlich des 11. Europäischen Antibiotika-Tages rufen KBV und vdek zum rationalen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungen und Grippe auf. mehr »