Ärzte Zeitung, 13.07.2010

Zwei Millionen Euro für Hämophilieforscher

LEVERKUSEN (maw). Der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern Bayer fördert die Hämophilieforschung mit 2,5 Millionen US-Dollar (rund 1,99 Millionen Euro). Wie das Unternehmen mitteilt, seien im Rahmen des Bayer Hemophilia Awards Programms 19 Preisträger aus zehn Ländern vergeben worden. Das Programm diene dazu, potenziell bahnbrechende Forschungsarbeiten und innovative Therapien zu fördern.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fehldiagnose lässt "Thrombophilie"-Patientin zittern

Bei einer Frau mit Venenthrombose wurde eine Thrombophilie-Diagnostik vorgenommen. Der Verdacht erhärtete sich und bescherte ihr angstvolle Wochen. mehr »

Schärfe und Säure kurbeln das Immunsystem an

Was wir essen, beeinflusst maßgeblich, wie gut die Immunabwehr im Speichel funktioniert. Das haben Münchener Forscher untersucht. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »