Ärzte Zeitung, 07.10.2010

Vorstandsgehälter auch nach der Krise stattlich

KÖLN (dpa). Die Top-Manager börsennotierter Unternehmen verdienen einer Studie zufolge deutlich weniger als vor der Krise, kommen aber noch immer auf üppige Bezüge. Ein Vorstandschef erhielt im vergangenen Jahr im Durchschnitt knapp 1,1 Millionen Euro. Ein reguläres Vorstandsmitglied kam auf 688 000 Euro.

Deutliche Unterschiede gab es nach Branchen - Energieversorger, Banken und Versicherungen lagen vorn - und nach Größe der Unternehmen. Das geht aus der am Donnerstag in Köln veröffentlichten "Studie Managergehälter 2010" des Bundesanzeiger-Verlags hervor, der die Spitzenverdienste von 239 börsennotierten Unternehmen offenlegt.

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