Ärzte Zeitung online, 11.11.2010

Stada im dritten Quartal in den roten Zahlen

BAD VILBEL (dpa). Der Pharmahersteller Stada ist im dritten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Das Unternehmen aus Bad Vilbel bei Frankfurt machte nach eigenen Angaben unter dem Strich einen Verlust von 11,2 Millionen Euro (Vergleichsquartal 2009: + 23,2 Mio Euro).

Das Unternehmen nannte bereits bekannte Sondereffekte auf dem serbischen Markt sowie schwächere Verkäufe von Nachahmermedikamenten als Gründe. In den ersten neun Monaten des Jahres hat Stada 38,8 Millionen Euro (Vorjahr: 71,5 Mio) verdient.

Der Vorstand bekräftigte am Donnerstag sein Ziel eines Konzerngewinns von 215 Millionen Euro, das noch "knapp erreichbar" sei.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »