Ärzte Zeitung, 01.12.2010

PLATOW Empfehlungen

Sixt verfällt nicht in Euphorie

Beim Autovermieter Erich Sixt läuft es endlich wieder rund. Zwar liegt der Umsatz als Folge des Strategiewechsels nach neun Monaten weiter unter Vorjahr. Auf der Ertragsseite hingegen glänzt der Konzern mit deutlichen Zuwächsen, was auf die massiven Kostensenkungen zurückzuführen ist.

Von Euphorie ist dennoch nicht viel zu spüren. Allerdings geht er trotzdem davon aus, evtl. schon 2011 an das Vorkrisenniveau anzuknüpfen. Dabei dürfte der Konzern davon profitieren, dass vor allem die Nachfrage durch Geschäftskunden wieder anzieht. Anleger suchen bis 32,50 Euro den Einstieg.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Nutzen Antibiotika bei Dentaleingriffen?

Patienten mit Herzklappen-Ersatz haben nach zahnärztlichen Eingriffen womöglich ein erhöhtes Risiko für infektiöse Endokarditiden. Doch wie groß ist es und schützen Antibiotika? mehr »

"Die Haltung der Kassen ist irrational"

Die Vertragsärzte kauen schwer am schwachen Ergebnis der Honorarverhandlungen für 2018. Es sei fraglich, ob der aktuelle Mechanismus auf Dauer ein geeignetes Preisfindungsinstrument sei, so KBV-Chef Dr. Andreas Gassen. mehr »

Medizin vor Ökonomie - Kodex soll Prioritäten klarmachen

Medizinische Fachgesellschaften treten gegen die Ökonomisierung der Medizin an – mit einem Kodex. mehr »