Ärzte Zeitung, 06.12.2010

Nur 30 Prozent der Frauen besitzen Aktien oder Fonds

QUICKBORN (ava). Nur jede dritte Frau (30 Prozent) besitzt Aktien oder Fonds. Damit setzen Frauen seltener auf diese Form der Geldanlage als Männer. Bei ihnen ist der Anteil mit 44 Prozent deutlich größer.

Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der comdirect bank unter 1050 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren hervor, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa. Die comdirect Bank weist darauf hin, dass Aktien und Investmentfonds in der Vergangenheit auf lange Sicht meist bessere Renditen als Spargeldkonten erzielt haben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »