Ärzte Zeitung online, 31.01.2011

Bayer will Pharmasparte stärker von Leverkusen aus steuern

LEVERKUSEN/BERLIN (dpa). Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer will Medienberichten zufolge strategische Entscheidungen seines Pharmageschäfts künftig stärker in Leverkusen als in Berlin treffen.

Der Vorstand der Pharmasparte Bayer Schering Pharma in Berlin solle einen Teil seiner Zuständigkeiten an den Vorstand der Gesundheitssparte Bayer Health Care in Leverkusen abgeben, berichtet der Berliner "Tagesspiegel am Sonntag".

Das gesamte Pharmageschäft ist der Bayer Health Care unterstellt. Ein Sprecher von Bayer wollte sich dazu am Samstag nicht äußern. Auf einer Aufsichtsratssitzung am Montag soll dem "Tagesspiegel" zufolge zudem die bereits angekündigte Umbenennung von "Bayer Schering Pharma" in "Bayer Pharma" beschlossen werden.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (12048)
Organisationen
Bayer (1219)
Schering (245)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

Spahn bleibt bei Sprechstundenzeiten hart

Das Termineservicegesetz wird nachgebessert werden, aber nicht bei den Sprechstundenzeiten. Das stellt Jens Spahn beim Neujahrsempfang des Hausärzteverbands klar. mehr »