Ärzte Zeitung online, 23.02.2011

US-Geschäft kurbelt Fresenius-Ergebnis an

BAD HOMBURG (dpa). Der Medizinkonzern Fresenius hat im abgelaufenen Geschäftsjahr dank glänzender Geschäfte in den USA erheblich mehr verdient als im Vorjahr.

Das um Sondereffekte bereinigte Konzernergebnis sei um 28 Prozent auf 660 Millionen Euro gestiegen, teilte der Dax-Konzern am Mittwoch mit. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um 18 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro.

Angetrieben von der Entwicklung der beiden herausragenden Tochterunternehmen, dem Dialysespezialisten Fresenius Medical Care und der Infusions- und Generikasparte Kabi, verbesserte sich der Umsatz um 13 Prozent auf 16 Milliarden Euro.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr soll die Dividende je Stammaktie um 15 Prozent auf 0,86 Euro steigen. Auch 2011 werde sich die positive Geschäftsentwicklung fortsetzen.

Fresenius erwartet einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von mehr als 7 Prozent. Das bereinigte Konzernergebnis soll um 8 bis 12 Prozent zulegen.

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