Ärzte Zeitung, 09.03.2011

Trumpf Medizin Systeme hebt Synergieeffekte

PUCHHEIM/SAALFELD (maw). Der Medizintechnikanbieter Trumpf Medizin Systeme setzt weiter auf Wachstum.

Basis für den dauerhaften Aufwind sei laut Harald Völker, Vorsitzender des Geschäftsbereichs Medizintechnik der TRUMPF Gruppe, die Verschmelzung der beiden deutschen Standorte in Puchheim bei München und Saalfeld in Thüringen zu einem Unternehmen: Die Trumpf Medizin Systeme GmbH + Co. KG.

Die Medizintechnik-Zentrale von Trumpf mit seinen zwei Hauptwerken hätte ihren offiziellen Firmensitz künftig in Saalfeld. "Die Firmenverschmelzung ermöglicht uns rechtliche und operative Vereinfachungen," ergänzt Dr. Klaus Frank, technischer Geschäftsführer von Trumpf Medizin Systeme.

"Bisher waren aufgrund der beiden Rechtseinheiten teilweise doppelte Abläufe nötig. Nun werden Abläufe schlanker und Prozesse beschleunigt."

Trumpf ist Ärzten vor allem aus dem Klinikmarkt bekannt. Das Unternehmen entwickelt und produziert innovative OP-Beleuchtungs- und Kommunikationssysteme, ergonomische, deckenhängende Arbeitsplatzlösungen sowie flexible OP-Tisch- und Patiententransportsysteme. Bei Trumpf Medizin Systeme sind gegenwärtig rund 330 Mitarbeiter beschäftigt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn bleibt bei Sprechstundenzeiten hart

Das Termineservicegesetz wird nachgebessert werden, aber nicht bei den Sprechstundenzeiten. Das stellt Jens Spahn beim Neujahrsempfang des Hausärzteverbands klar. mehr »

Wenn die Klinik-IT gehackt wird

Bei Hackerattacken auf Kliniken und Praxen sind Patienten, Ärzte und Hersteller betroffen. Welche Risiken bestehen und welche Gegenmaßnahmen wirksam sind, erörtern Medizinrechtler. mehr »