Ärzte Zeitung, 04.05.2011

Hartmann mit Umsatzplus und Ergebnisrückgang

HEIDENHEIM (maw). Der Heidenheimer Gesundheitskonzern Hartmann befand sich auch im ersten Quartal des laufenden Jahres auf Wachstumskurs.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die weltweit erzielten Umsatzerlöse nach eigenen Angaben um 5,7 Prozent auf 415,8 Millionen Euro. Unter anderem profitierte Hartmann von einem deutlichen Umsatzplus bei OP-Einwegprodukten und bei Untersuchungshandschuhen.

Das Konzernergebnis habe sich aber aufgrund des von massivem Preisdruck gekennzeichneten Marktumfeldes um 7,4 Prozent auf 19 Millionen Euro verringert. Mit steigenden Material- beziehungsweise Beschaffungskosten im Rahmen der gesamtwirtschaftlichen Erholung sah sich Hartmann vor allem in den Bereichen Baumwolle, Zellulose und Containerfrachten konfrontiert.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »