Ärzte Zeitung online, 27.07.2011

Pharmakonzern Merck rutscht in die roten Zahlen

DARMSTADT (dpa). Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA ist im zweiten Quartal wegen Sonderbelastungen in Millionenhöhe in die roten Zahlen gerutscht.

Zudem senkte das neue Management am Mittwoch die Jahresprognose für das operative Ergebnis. Operativ brach das Ergebnis im zweiten Quartal von 326,2 Millionen Euro im Vorjahr auf Minus 11,4 Millionen Euro ein.

Nach Steuern wies das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 84 Millionen Euro aus. Im Vorjahr hatten noch 187 Millionen Euro in den Büchern gestanden. Beim Umsatz verbuchte Merck einen Anstieg um 15,7 Prozent auf 2,55 Milliarden Euro.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11547)
Organisationen
Merck (964)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Hausarztverträge im Visier des BVA

Das Bundesversicherungsamt duldet Chronikerpauschalen in bisheriger Form nicht mehr. Bis Ende August müssen Kassen Verträge anpassen. Hausärzte-Chef Weigeldt ist vergrätzt. mehr »

Reiseimpfungen – Welcher Schutz ist nötig?

Egal, wohin die Reise geht, die Basisimpfungen sollten vorhanden sein. Doch auch 2018 gibt es für einige Länder spezielle Empfehlungen. mehr »

IQWiG hinterfragt Darmkrebs-Screening

Der aktuelle Rapid Report des IQWiG kommt ebenso wie der Abschlussbericht von 2013 zu dem Fazit: Der Nutzen des Screenings bei unter 55-Jährigen mit einem familiären Risiko für Darmkrebs ist unklar. mehr »