Ärzte Zeitung online, 20.11.2011

Kommunen bereiten sich auf harten Winter vor

FRANKFURT/MAIN (dpa). Deutschlands Städte und Gemeinden kaufen mehr Streusalz als im vergangenen Winter. Nachdem im vorigen Jahr wegen der starken Schneefälle in vielen Kommunen das Streusalz ausgegangen war, hätten sie in diesem Jahr deutlich mehr bestellt

"Nach den vielen Diskussionen im vergangenen Winter haben die Kommunen dieses Jahr ihre Lager besser aufgefüllt", zitierte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" den Chef des Streusalz-Produzenten K + S in Kassel, Norbert Steiner.

Auch die Streusalz-Hersteller selbst hätten Lehren aus den Lieferengpässen gezogen: "Wir haben unsere Lagerkapazitäten in Europa von 900.000 auf eine Million Tonnen aufgestockt", sagte Steiner.

Sein Unternehmen, das früher unter "Kali und Salz" firmierte, hatte im vorigen Jahr Streusalz von den Produktionsstätten auf den Bahamas und in Chile als Nachschub nach Deutschland transportieren lassen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Demenz oder Depressionen?

Benennen ältere Patienten von sich aus kognitive Defizite, sollten Ärzte hellhörig werden: Häufig liegt dann keine Demenz, sondern eine Depression vor. mehr »