Ärzte Zeitung, 17.12.2011

Telekom investiert weiter in Gesundheit

BONN (eb). Die Deutsche Telekom AG plant 2012 ihr Konzerngeschäftsfeld Gesundheit weiter auszubauen. So können Ärzte über ein intelligentes Netz künftig Zweitmeinungen einholen.

Den Start für die Telekonsultation macht laut einer Unternehmensmitteilung das Krankenhaus Friedrichshafen, das sich mit einer anderen Klinik außerhalb der Bodenseeregion vernetzen wird.

Ärzte des Klinikums können dann bei Befunden die Zweitmeinung von Experten anderer Kliniken einholen. Damit baut die Telekom die bestehende Video-Tumorkonferenz aus, zu der sich Ärzte in Friedrichshafen regelmäßig mit Konstanzer Kollegen treffen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Zwei Gläser Wein? Das lass lieber sein!

Wer täglich mehr als zwei Gläser Wein leert, hat ein erhöhtes Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Ob ein Komplettverzicht ratsam ist, bereitet Forschern noch Kopfzerbrechen. mehr »

Warum der Brexit körperlich krank macht

Übelkeit und Kurzatmig: Blogger Arndt Striegler hat mit seiner Hausärztin über seinen Gesundheitszustand und den Austritt aus der EU geredet – und einen Zusammenhang am eigenen Leib festgestellt. mehr »

Nach der Wahl muss Vernetzung auf die Agenda!

Gesundheitsminister Gröhe gibt einen Ausblick auf die nächste Legislaturperiode: Die stärkere Vernetzung der Akteure müsse dann höchste Priorität haben. Der Innovationsfonds soll dazu zur Dauereinrichtung werden. mehr »