Ärzte Zeitung, 04.02.2013

Schlussquartal 2012

Merck & Co mit Einbußen

WHITEHOUSE STATION. Merck & Co (in Europa: MSD) hat im vierten Quartal 2012 Einbußen beim Umsatz und Gewinn verbucht. Neben ungünstigen Wechselkursen drückte nach Angaben des US-Pharmakonzerns auch der Patentschutzverlust beim Atemwegsmittel Singulair® auf die Bilanz.

Zweistellige Wachstumsraten beim Impfstoff Gardasil® und bei den Diabetesmitteln Januvia® und Janumet hätten den Einbruch aber zum Teil ausgeglichen.

Der Nettogewinn von MSD verringerte sich um rund sieben Prozent auf 1,4 Milliarden US-Dollar (1,03 Milliarden Euro), die weltweiten Umsätze um fünf Prozent auf 11,7 Milliarden US-Dollar. (ck)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11635)
Organisationen
Merck & (130)
Krankheiten
Impfen (3497)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Zufallsbefunde – Wer sucht, der findet

Bei der bildgebenden Diagnostik kann es vorkommen, dass unerwartet ein Befund jenseits des eigentlichen Anlasses auftaucht. Das sollte man den Patienten klarmachen – vorher. mehr »

Streit um "Strafgebühr" im Krankenhaus

KBV-Chef Gassen fordert für Patienten, die mit Bagatellerkrankungen in die Notfallambulanz der Kliniken kommen, eine Gebühr. Das hält die DKG für "schlicht falsch". Die Linke mutmaßt: "Notaufnahmen nur für Reiche"? mehr »

Das hilft bei "Fettleber"

Patienten mit nichtalkoholischer Fettleber können sich selbst helfen - indem sie gesünder leben. Forscher haben Biomarker ausfindig gemacht, die offenbar die Veränderung der Leberfibrose vorhersagen können. mehr »