Ärzte Zeitung, 26.02.2013

Zuwendung

GSK zahlte 100.000 Euro

MÜNCHEN. Zum siebten Mal in Folge veröffentlicht die deutsche GlaxoSmithKline (GSK) ihre Zuwendungen an Patientenorganisationen. 2012 wurden 36 Organisationen mit insgesamt rund 100.000 Euro bedacht.

GSK versteht sich als Vorreiter in Sachen Transparenz. Auch die Zusammenarbeit mit Ärzten sei kürzlich neuen Standards unterworfen worden. So würden keine Abgabeartikel mehr verschenkt.

Auch die Musterabgabe sei "strenger geregelt" als branchenüblich. Zudem würden sämtliche klinischen Studien veröffentlicht - und zwar unabhängig von ihrem Ausgang. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Welche Gesundheitspolitiker bleiben im Bundestag?

So sehr sich der Bundestag verändert - viele aus der Gesundheitspolitik vertraute Gesichter werden vermutlich wieder im Gesundheitsausschuss arbeiten. Eine Auswahl. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »