Ärzte Zeitung, 25.11.2013

Stada

Medikamentenspende für Taifun-Opfer

BAD VILBEL. Mit Schmerzmitteln und Antibiotika unterstützt der Generikahersteller Stada die Betroffenen des Taifuns "Haiyan" auf den Philippinen.

Über die Hilfsorganisationen Human Plus und humedica spendet Stada nach eigenen Angaben Medikamente im Wert von 20.000 Euro.

Die Pakete mit den lebenswichtigen Medikamenten seien am Donnerstag in einem unternehmenseigenen Logistikzentruum verladen und auf den Weg in das Katastrophengebiet gebracht worden. Empfänger sei hauptsächlich ein Krankenhaus in der Provinzhauptstadt Tacloban.

Darüber hinaus würden mobile Ärzteteams der beteiligten Hilfsorganisationen aber auch versuchen, mit den Arzneimitteln Patienten in den umliegenden Dörfern zu behandeln. (eb)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11636)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Zufallsbefunde – Wer sucht, der findet

Bei der bildgebenden Diagnostik kann es vorkommen, dass unerwartet ein Befund jenseits des eigentlichen Anlasses auftaucht. Das sollte man den Patienten klarmachen – vorher. mehr »

Alternativszenario voller Sprengkraft

Bei einem Modellprojekt in Baden-Württemberg ist die sektorenübergreifende Versorgung durchgespielt worden. Der Abschlussbericht enthält Empfehlungen, die es in sich haben - und das Konfliktpotenzial deutlich machen. mehr »

Streit um "Strafgebühr" im Krankenhaus

KBV-Chef Gassen fordert für Patienten, die mit Bagatellerkrankungen in die Notfallambulanz der Kliniken kommen, eine Gebühr. Das hält die DKG für "schlicht falsch". Die Linke mutmaßt: "Notaufnahmen nur für Reiche"? mehr »