Ärzte Zeitung, 09.05.2014

Osteuropa-Geschäft

Stada kämpft mit schwachem Rubel

BAD VILBEL.Die Abwertung des Rubel und anderer osteuropäischer Währungen hat sich bei der Stada AG im ersten Quartal deutlich bemerkbar gemacht.

Zwar konnte der im Osten nach etlichen Akquisitionen stark vertretene Konzern den Umsatz um sieben Prozent auf 507 Millionen Euro verbessern. Aufwendungen, um Valuta-Verbindlichkeiten der russischen Tochter zu stützen, drückten jedoch den Betriebsgewinn um zehn Prozent auf 63 Millionen Euro.

Bereinigt um Einmaleffekte hätte der Betriebsgewinn um 22 Prozent auf knapp 88 Millionen Euro zugelegt. Nach Steuern blieb der Gewinn mit 35 Millionen Euro unverändert. Konzernchef Hartmut Retzlaff zeigte sich "insgesamt mit der operativen Entwicklung im ersten Quartal zufrieden." (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11989)
Organisationen
Stada (48)
Personen
Hartmut Retzlaff (50)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Dieses Training hält jung

Forscher haben in einer Studie Trainingsformen identifiziert, die die Zellalterung verlangsamen: Wer sein Leben verlängern will, sollte wohl eher aufs Laufband als in die Muckibude. mehr »

Zoster-Impfempfehlung für Senioren und chronisch Kranke!

Gürtelrose ist weit verbreitet und die Therapiemöglichkeiten gegen die neuropathischen Schmerzen sind begrenzt. Die STIKO rät daher nun zum Impfschutz in Risikogruppen. mehr »

Widerspruchsregelung spaltet Ethikrat

Auch im Deutschen Ethikrat wird über die Organspende kontrovers diskutiert: Manche Mitglieder sehen eine Widerspruchslösung pragmatisch und als zumutbar für die Bürger, andere Probleme mit der Verfassung. mehr »