Ärzte Zeitung online, 20.05.2014

AstraZeneca

Dritte Abfuhr für Pfizer

NEW YORK. Pfizer hat zu Wochenbeginn sein Übernahmeangebot für den britisch-schwedischen Wettbewerber AstraZeneca ein weiteres Mal erhöht. Auch dieses Angebot wurde von AstraZeneca umgehend zurückgewiesen.

Pfizer ist jetzt bereit, 117 Milliarden Dollar (85,4 Milliarden Euro) zu zahlen. Außerdem wurde der Baranteil der Offerte von bisher 33 auf 45 Prozent angehoben. Pfizer erklärte, dies sei ein "finales Angebot".

Der Aufsichtsrat AstraZenecas bezeichnete auch diesen jüngsten Preisvorschlag als "Unterbewertung des Unternehmens".

Pfizer hatte Anfang Mai rund 106 Milliarden Dollar geboten, davor im Januar rund 100 Milliarden Dollar. Beide Male lehnte AstraZeneca mit der Begründung "zu niedrig" ab. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11295)
Organisationen
AstraZeneca (459)
Pfizer (1391)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Ein Anästhetikum zur Behandlung bei schweren Depressionen?

Ketamin - einst als Anästhetikum entwickelt - hat sich in mehreren Studien bei Patienten mit therapieresistenten Depressionen bewährt. Doch: Für Euphorie ist es noch zu früh. mehr »

Wo und wann sich Patienten im Krankenhaus wohlfühlen

Die Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wo Patienten ihren Klinikaufenthalt am besten bewerten. Dabei fanden die Analysten interessante Zusammenhänge heraus. mehr »

Darf‘s ein bisschen weniger Zucker sein?

Große Lebensmitteleinzelhändler wollen den Zuckergehalt in ihren Eigenmarken reduzieren. Für Verbraucherschützer ist das allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein. mehr »