Ärzte Zeitung, 26.09.2014

Erbliche Herzkrankheiten

Sanofi schließt Allianz

PARIS / SAN FRANCISCO. Sanofi hat eine F&E-Allianz mit der MyoKardia Incorporation geschlossen. Gegenstand ist die Entwicklung neuer Arzneimittel gegen genetisch bedingte Kardiomyopathien.

Die Kooperation erstreckt sich auf drei Entwicklungsprogramme des kalifornischen Start-ups: zwei Kandidaten gegen familiäre hypertrophe Kardiomyopathie sowie einen Kandidaten gegen dilatative Kardiomyopathie.

Laut Vereinbarung erhält MyoKardia eine Vorabzahlung über 45 Millionen Dollar. Weitere Zahlungen können je nach Entwicklungsfortschritt fällig werden.

Zudem wird sich Sanofi am Aktienkapital MyoKardias beteiligen. Insgesamt flössen dem Unternehmen dadurch bis 2018 rund 200 Millionen Dollar zu, heißt es. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »