Ärzte Zeitung App, 30.10.2014

Krebsforschung

Quiagen entwickelt Diagnostika für Astellas

HILDEN. Der Biotechdienstleister Qiagen wird für das japanische Pharmaunternehmen Astellas therapiebegleitende Diagnostika entwickeln. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Mittwoch bekannt gegeben.

Die Zusammenarbeit sei nicht auf bestimmte Technologieplattformen beschränkt, heißt es. Astellas könne "damit auf Qiagens gesamte Entwicklungskompetenz zurückgreifen".

Zunächst sollen Diagnostika für zwei Krebswirkstoffe von Astellas erarbeitet werden, die sich in frühen klinischen Studien befinden. Dabei handelt es sich um den Fibroblasten-Wachstumsfaktorrezeptor-Hemmer ASP5878 sowie um ASP8273, einen Hemmer des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFR). (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

Weg frei für GroKo-Gespräche und Nachverhandlungen

Es war eine Zitterpartie: Weniger als 60 Prozent der SPD-Delegierten auf dem Parteitag stimmten Gesprächen zur Bildung einer große Koalition zu. Nun soll weiterverhandelt werden – auch in Sachen Gesundheit. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »