Ärzte Zeitung, 14.01.2015

Im Baltikum

Nabelschnurblutbank Vita 34 expandiert

LEIPZIG. Die Vita 34 AG, nach eigenen Angaben größte und älteste private Nabelschnurblutbank im deutschsprachigen Raum, hat eine Kooperationsvereinbarung mit der baltischen Stammzellbank AS Imunolita geschlossen.

Mit dem Markteintritt im Baltikum setze Vita 34 die Auslandsexpansion fort und stärke ihre Position als eine der größten privaten Nabelschnurblutbanken in Europa, heißt es.

Imunolita soll Marketing und Vertrieb für die Einlagerung von Nabelschnurblut in Litauen, Estland und Lettland übernehmen. Vita 34 nimmt zudem Asien ins Visier.

Mit der privaten vietnamesischen Klinik Van Hanh Hospital in Ho Chi Minh City werde der mögliche Aufbau eines Stammzell-Zentrums in Vietnam geprüft. (maw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (12269)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Häufiger Anaphylaxie unter Erdnuss-Immuntherapie

Schlechte Nachrichten für Patienten mit Erdnuss-Allergie: Einer Meta-Analyse zufolge traten unter einer oralen Immuntherapie bei Kindern deutlich mehr allergische Reaktionen auf. mehr »

Unterschiedliche Positionen zur Impfpflicht

Im internationalen Vergleich steht Deutschland in Sachen Masern-Impfschutz gar nicht so schlecht da. Ein Grund, sich auszuruhen, ist das nicht, meinen Ärztevertreter. Doch wie weit sollte eine Impfpflicht gehen? mehr »

Honorar für Leichenschau soll mehr als verdoppelt werden

Eine Arztstunde für rund 220 Euro: Gesundheitsminister Jens Spahn plant eine Neubewertung der Leichenschau in der GOÄ ab 2020. Bei den Ärzten stößt er damit auf Gegenliebe. mehr »