Ärzte Zeitung, 10.02.2015

Amgen 2014

Einbruch bei Filgrastim gut pariert

THOUSAND OAKS. Der kalifornische Biotechkonzern Amgen hat Umsatz und Betriebsgewinn 2014 erneut verbessert. Unterm Strich wurde die Gewinnentwicklung jedoch von einer höheren Steuerquote spürbar abgebremst.

Der Konzernumsatz nahm um sieben Prozent auf 20 Milliarden Dollar (17,7 Milliarden Euro) zu. Dabei konnte ein zweistelliger Rückgang für das nicht mehr patentgeschützte Filgrastim-Original Neupogen® (um -17 Prozent auf 1,2 Mrd. Dollar) durch jüngere Produkte mehr als wettgemacht werden.

Der Betriebsgewinn verbesserte sich um sechs Prozent auf rund 6,2 Milliarden Dollar. Nach Steuern blieben mit knapp 5,2 Milliarden Dollar zwei Prozent mehr in der Konzernkasse als im Vorjahr. (cw)

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