Ärzte Zeitung, 27.02.2015

Rhön

Nach Aktienrückkauf noch Milliarden in der Kasse

BAD NEUSTADT. 1,22 Millionen Patienten ließen sich 2014 in den Häusern der Rhön-Klinikum AG behandeln. Damit hat der Konzern 1,5 Milliarden Euro erlöst.

Bis Ende Februar sind darin auch Einnahmen aus dem an Helios veräußerten Klinik-Paket enthalten. Weitere Dekonsolidierungen im Kontext des Helios-Deals folgten im Herbst.

Nach dem Rückkauf eigener Aktien, mit dem die Rhön-Aktionäre an den Klinikverkäufen beteiligt wurden, berichtet der Konzern für 2014 nun einen Ausnahme-Überschuss von 1,23 Milliarden Euro.

Der Ausblick für 2015 lautet unverändert 1,08 Milliarden bis 1,12 Milliarden Euro Umsatz und maximal 155 Millionen Euro Betriebsgewinn vor Abschreibungen. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »