Ärzte Zeitung, 14.07.2015

Kalifornien

Heraeus erwirbt Option auf Stammzelltherapie

HANAU. Der Technologiekonzern Heraeus hat sich im Rahmen einer Finanzierungsrunde über 17 Millionen Dollar mit einer ungenannten Summe an Ankasa Regenerative Therapeutics beteiligt.

Das kalifornische Start-up hat sich auf die Aufbereitung von Stammzellen spezialisiert, die zur Regeneration von Organen und Geweben eingesetzt werden.

Laut Heraeus beabsichtigt Ankasa, "eine lokal anwendbare Therapie auf Basis des Stammzell-Wachstumsfaktors WNT3A zu entwickeln, die bei operativer Wirbelsäulenversteifung sowie in anderen Indikationen im Bereich Knochen- und Gewebeheilung eingesetzt werden soll".

Heraeus erhalte mit seiner Beteiligung das Vorkaufsrecht an einer orthopädischen Indikation. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11779)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »

Urologen befeuern Diskussion um Herztoddiagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fordert große Reformen bei der Organspende. DGU-Präsident Professor Paolo Fornara erläutert im Interview, welche Neuregelungen seiner Meinung nach dringend nötig sind. mehr »