Ärzte Zeitung, 16.10.2015

Fazit

Oberhavel-Klinik glücklich mit Geriatrie-Konzept

HENNIGSDORF. Die geriatrisch-gerontopsychiatrische Gemeinschaftsstation mit 24 Plätzen in der Oberhavel-Klinik Hennigsdorf hat sich bewährt. Dieses Fazit zieht die Klinik nach sechs Jahren.

Durch die erweiterte Geriatrie sei es gelungen, die Versorgungssituation für schwer kranke ältere Menschen zu verbessern, die sowohl psychische als auch körperliche Leiden haben, erklärte kürzlich die zuständige leitende Oberärztin Dr. Heidi Müßigbrodt. Das gelte auch für demente und depressive Patienten mit körperlichen Einschränkungen.

"Durch die integrierte, gleichzeitige Behandlung beider Krankheitsbilder lässt sich der Aufenthalt in der Klinik entsprechend verkürzen", so Müßigbrodt. (ami)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Warum bei Dicken das Hirn hungert

Das Gehirn von schlanken und fettleibigen Personen reagiert unterschiedlich auf Energiezufuhr, so eine Studie. Und: Es gibt dabei eine Parallele zwischen Übergewicht und Depression. mehr »

"Je härter der Knoten, desto höher die Krebs-Wahrscheinlichkeit"

Schilddrüsenknoten werden immer häufiger diagnostiziert. Warum das so ist, welche Untersuchungen zur Abklärung nötig sind und welche Methode immer bedeutender wird, erläutert der Endokrinologe Prof. Matthias Schott. mehr »

Wenn Leitlinien in die Irre führen

Zum Vorgehen bei Patienten mit Mikro- oder Makrohämaturie gibt es verschiedene Empfehlungen – das schafft Unsicherheit. Forscher haben festgestellt, dass Krebs oft unentdeckt bleibt, wenn Ärzte nationalen Leitlinien folgen. mehr »