Ärzte Zeitung, 27.01.2016

Pharma & Co.

Deutschland forscht enger mit China

PEKING / SHANGHAI. Deutschland will künftig in der Forschung enger mit China zusammenarbeiten - unter anderem im Bereich der Lebenswissenschaften. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten strategischen Rahmenwerk der deutsch-chinesischen Forschungsvereinbarung hervor.

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hatte im Januar bei einem Besuch in Peking und Shanghai bei dem chinesischen Forschungsminister Wan Gang für eine engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China geworben.

Der Fokus lag dabei vor allem auf der Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung. Wichtige Schwerpunkte ihres Besuchs seien zudem die Industrie 4.0, sauberes Wasser und die moderne Berufsausbildung gewesen. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Neue Arzneien zum Schutz vor Brüchen

Osteoporose wird oft übersehen. Der Welt-Osteoporose Tag rückt die Erkrankung ins Bewusstsein. Zum Schutz vor Frakturen werden derzeit neue Substanzen erprobt. mehr »

Vergangenheit, die nicht vergeht

Ramstein, Eschede, Loveparade in Duisburg: Großunglücke lassen bei Opfern und oft auch bei Einsatzkräften seelische Wunden zurück. Psychotraumatologen können den Betroffenen in der Regel gut helfen. mehr »

Politik hat die Bedeutung der Arzneimittelforschung erkannt

Gute Versorgungsideen sind in der Politik willkommen, stellte Gesundheitsminister Jens Spahn bei der Springer Medizin Gala zum Galenus-von-Pergamon-Preis klar. mehr »